Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV) ist eine der häufigsten und belastendsten Nebenwirkungen der Krebsbehandlung und kann zur Therapieunterbrechung führen.
THC-haltige Arzneimittel (z.B. Dronabinol) sind wirksame Antiemetika, die bei unzureichendem Ansprechen auf Standardtherapien eingesetzt werden. Die Evidenz für medizinisches Cannabis als Antiemetikum ist gut belegt.
Pflichtangaben nach HWG §4
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung. Medizinisches Cannabis ist verschreibungspflichtig. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Arzt, bevor Sie eine Therapie beginnen oder ändern.
Bei welchen Erkrankungen wird medizinisches Cannabis eingesetzt und welche Evidenz gibt es dafür?
Von der Erstberatung bis zur Apotheke: Der vollständige Ablauf einer medizinischen Cannabistherapie in Deutschland.
Wann übernimmt die GKV die Kosten für medizinisches Cannabis und wie läuft das Genehmigungsverfahren ab?
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