Die depressive Episode ist eine psychiatrische Erkrankung mit anhaltender Niedergeschlagenheit, Interessen- und Freudlosigkeit sowie einem breiten Spektrum körperlicher und kognitiver Begleitsymptome. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen weltweit.
CBD zeigt in frühen klinischen Studien anxiolytische und antidepressive Effekte über Serotonin- und Endocannabinoid-Signalwege. Medizinisches Cannabis wird bei Depression als Off-Label-Therapie eingesetzt, wenn Standardantidepressiva unzureichend wirken. Hochdosiertes THC kann Stimmungsschwankungen verstärken — sorgfältige Titration ist essenziell.
Pflichtangaben nach HWG §4
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung. Medizinisches Cannabis ist verschreibungspflichtig. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Arzt, bevor Sie eine Therapie beginnen oder ändern.
Bei welchen Erkrankungen wird medizinisches Cannabis eingesetzt und welche Evidenz gibt es dafür?
Von der Erstberatung bis zur Apotheke: Der vollständige Ablauf einer medizinischen Cannabistherapie in Deutschland.
Wann übernimmt die GKV die Kosten für medizinisches Cannabis und wie läuft das Genehmigungsverfahren ab?
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