Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit wiederkehrenden, oft einseitigen, pulsierenden Kopfschmerzen, die von Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit begleitet werden. Attacken können mehrere Stunden bis Tage andauern und erheblich die Lebensqualität beeinträchtigen.
Endocannabinoide modulieren die trigeminale Schmerzweiterleitung, die bei Migräne dysreguliert ist. Cannabis kann sowohl zur Akutbehandlung als auch zur Prophylaxe eingesetzt werden. THC-reiche Produkte wirken stärker akut, CBD-Präparate eher vorbeugend. Patienten berichten von reduzierter Häufigkeit und Intensität der Attacken.
Pflichtangaben nach HWG §4
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung. Medizinisches Cannabis ist verschreibungspflichtig. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Arzt, bevor Sie eine Therapie beginnen oder ändern.
Bei welchen Erkrankungen wird medizinisches Cannabis eingesetzt und welche Evidenz gibt es dafür?
Von der Erstberatung bis zur Apotheke: Der vollständige Ablauf einer medizinischen Cannabistherapie in Deutschland.
Wann übernimmt die GKV die Kosten für medizinisches Cannabis und wie läuft das Genehmigungsverfahren ab?
Nächste Schritte